Wer länger in einem Unternehmen tätig ist, für den kann es sinnvoll sein ein Zwischenzeugnis zu beantragen. Genauso wie bei der Beendigung ein Arbeitszeugnis ausgestellt werden muss, so haben Arbeitnehmer auch Anspruch auf ein Zwischenzeugnis. Sinnvoll kann dies sein, wenn zum Beispiel der Vorgesetzte sich ändert, denn oft sind die Einschätzungen der Leistungen auch abhängig von der Person. Ein Zwischenzeugnis kann auch dann wichtig sein, wenn man sich beruflich verändern möchte oder einfach um eine bessere Selbsteinschätzung zu bekommen.

Egal ob Arbeitszeugnis oder Zwischenzeugnis, der Arbeitgeber steht in der Pflicht und muss entsprechend ein Arbeitszeugnis im rechtlich gegebenen Rahmen ausstellen. Ist das Zeugnis nicht korrekt, so können Arbeitnehmer auf ein neues Zeugnis bestehen. Ist die Bewertung durch den Arbeitgeber unter dem Durchschnitt, so muss der Arbeitgeber Beweisen, dass die Leistung des Arbeitnehmers wirklich nicht der mittleren Art und Güte entsprach, was in den seltensten Fällen der Fall ist.

Da ein Arbeitszeugnis entsprechend Einfluss auf die berufliche Zukunft des Arbeitnehmers hat, kann dieser darauf bestehen, dass es entsprechend ausgestellt wird und die Fakten stimmig sind. Gibt es Zweifel an der Richtigkeit des Arbeitszeugnisses, so sollte dringend ein Fachanwalt für Arbeitsrecht aufgesucht werden. Ein Anwalt Berlin oder Hamburg ist bequem über die Kanzlei Kitzmann und Partner zu finden. Die Anwälte der Kanzlei übernehmen deutschlandweit Mandate im Bereich Arbeitsrecht. In Berlin findet sich die Kanzlei von Peter Kitzmann Unter den Linden 21. Die Kanzlei Räume sind somit zentral gelegen und gut erreichbar. Hier findet man in Sachen Arbeitsrecht optimale Beratung und der Fachanwalt vertritt auch vor Gericht optimal die Interessen seines Mandanten.