Auf dem Schulhof hat die Glocke geläutet und der kleine Linus rennt zu der Schultür. Bei dem ganzen Gedrängel wurde Linus die Treppen herunter geschubst. Eine Lehrerin hat sofort geschaut, ob etwas passiert ist. Der kleine Linus muss sehr stark gefallen sein, denn er kann sich nicht mehr bewegen. Sofort werden die Eltern alarmiert und sie fahren direkt zu dem Orthopäden Wien. Der Orthopäde behandelt täglich Verletzungen, Krankheiten, Fehlbildungen, angeborene und akute Störungen. Bei ihm ist Linus also gut aufgehoben. Bei dem Orthopäde Wien im Sprechzimmer wird Linus nun untersucht. Er wird gezielt gefragt, wo die Schmerzen sind, wie das passiert ist und wird ausführlich untersucht. Um eine sichere Diagnose stellen zu können, röntgt der Orthopäde den kleinen Mann. Auf eine Kernspintomografie kann der Orthopäde an diesem Tag verzichten. Linus hat sich das Becken angebrochen. Das bedeutet für den kleinen Mann, dass er in die Orthopädie muss. Dort wird er stationär operiert, wenn die Therapie erfolglos sein sollte. Der Orthopäde Wien gibt Linus ein Rezept, wo die Diagnose draufsteht, die Verordnung sowie die Häufigkeit und Frequenzen. Dies brauchen die Therapeuten, um eine gewisse, erfolgreiche und effektive Therapie durchzuführen. Sollte die Therapie nicht anschlagen, müssen die komplexen Systeme im Körper von dem Orthopäden wieder zusammengefügt werden. Denn wenn diese Systeme nicht zusammenarbeiten können, wird der Linus ständig unter Schmerzen leiden. Nachdem die Therapie für Linus leider erfolglos war, wurde er erfolgreich operiert. Nun geht er regelmäßig zur Physiotherapie, die ihm der Orthopäde Wien verordnete und wird demnächst nur noch zur Schultür laufen, statt rennen.