NPL steht für Non Performing Loans, zu Deutsch problematische Kredite, die von den Schuldnern gegenüber den Banken nicht oder nur unvollständig bedient werden. Bevor die Gläubiger ihre Forderung komplett ausbuchen, übernimmt die publity AG in Leipzig diese Außenstände und kauft sie dem originären Gläubiger ab. Danach werden sie von der publity AG als neuem Gläubiger gewinnbringend verwertet. Für das dafür notwendige Kapital sorgen unter anderem auch die NPL-Fonds, die von der publity Vertriebs GmbH als einer Tochtergesellschaft der publity AG angeboten werden.

 

Publity ist das deutschlandweit erste Unternehmen in der Assetklasse von NPL-Fonds. Der Einstieg des Vorstandsvorsitzenden Thomas Olek vor einigen war ein voller Erfolg. Und das soll auch zukünftig zu so bleiben. Nachdem der publity Fonds Nr. 2 Ende des laufenden Jahres 2011 geschlossen ist, kann ab dem darauffolgenden Januar der dritte publity Fonds gezeichnet werden. Das bisher so erfolgreiche Geschäftsmodell soll nahtlos so fortgesetzt werden. Angesprochen werden private Anleger ab einer Fondseinlage von 10.000 Euro aufwärts. Willkommen sind nach wie vor natürlich auch institutionelle Anleger. Vieles spricht dafür, dass die Rendite der Vorläuferfonds Nummern 1 und 2 von zehn Prozent   auch zukünftig erreicht wird. Und auch die Laufzeit von knapp vier Jahren ist überschaubar und besonders für die Privatanleger interessant. Denn sie sind besonders daran interessiert, innerhalb kurzer Zeit eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.

 

Publity hat sich auf dem deutschen Finanzmarkt in wenigen Jahren einen guten Namen mit seinem NPL-Handel und den NPL-Fonds gemacht. Ein Verdienst von Thomas Olek und seinem Team in Leipzig sowie den beiden Niederlassungen London und Wien!