Sein Name ist in der Finanzwelt inzwischen gut bekannt. Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Publity AG hat sein Unternehmen zum Erfolg geführt. Zielstrebig und kompetent hat er dem Unternehmen und somit den Anlegern ein neues Geschäftsfeld eröffnet: NPL Fonds.

 

1999 wurde das Unternehmen in Kooperation mit Geldinstituten wie der LBBW, der Nord LB, der Privatbank HSBC Trinkaus &  Burkhardt, sowie der Sachsen LB gegründet, und schon bald entwickelte sich die Idee, in das Geschäft mit NPLs einzusteigen. NPL, als Abkürzung für Non Performing Loans, bezeichnet die Kredite, die vom Kreditnehmer nicht mehr in der korrekten Art und Weise bedient werden können. Was in den USA schon länger Praxis war, wurde in Deutschland erst 2004 gesetzlich geregelt und seitdem hat sich die Publity AG unter Thomas Olek darauf spezialisiert, große Kreditforderungen aufzukaufen und zu verwerten. Als erstes Emissionshaus gaben sie NPL Publikumsfonds heraus, die es nun auch privaten Anlegern ermöglichen, in diese Assetklasse einzusteigen. Im Mittelpunkt des NPL Geschäfts steht das Master Servicing. Dabei geht es darum, jede einzelne Forderung zu beurteilen und zu verwerten, wobei großer Wert auf die Einigung mit dem Schuldner gelegt wird.

 

Für den Anleger bedeutet das eine sichere Investition mit hoher Rendite in einem stetig wachsenden Segment des Finanzmarktes. Die Publity AG unter Führung von Thomas Olek, samt ihren Tochtergesellschaften bietet hier attraktive Fondprodukte. Faires Investment mit ethischen Ansprüchen, zuverlässige Auszahlungen und eine transparente Geschäftspolitik – das sind die Faktoren mit denen die Publity AG Anleger und Finanzwelt überzeugt.